oberflächennahe Nutzung

Oberflächennahe Geothermie bezeichnet die Nutzung der Erdwärme aus Tiefen bis zu 400 m.

Sie wird mit Erdwärmesonden oder Flächenkollektoren gefördert und dient der Heizung und Kühlung von Gebäuden. Dazu wird regelmäßig eine Wärmepumpe zwischen den Erdkreislauf und den Gebäudekreislauf geschaltet.

Bei ausreichender Fläche sind Systeme aus Sonden und Wärmepumpe sehr effizient und können ganzjährig genutzt werden um die Themperatur in Wohn- oder Gewerbeimmobilien zu regulieren. Zusätzlich kann eine Solaranlage (PV) genutzt werden, um den Strombedarf der Wärmepumpe zu decken. Auch der nachträgliche Einbau in Bestandsimmobilien ist sinnvoll, weil die bestehende Heizungsanlage als FallBack oder für Spitzenlasten weiter genutzt werden kann.

Bei Bedarf stellen wir den Kontakt zu einem Unternehmen her, dass eine individuelle Anlage konzipiert und besorgen die Koordination und Lieferung der erforderlichen Komponenten. Hierbei beachten wir Ihre besonderen Gegebenheiten und Bedürfnisse.  

Bitte kontaktieren Sie uns:   Kontakt